16. März – 17. März 2026 Patrouille des Glaciers Training in Zermatt – mehr Schnee als erwartet

PdG mit Bergführer

16. März – 17. März 2026 Patrouille des Glaciers Training in Zermatt – mehr Schnee als erwartet

Manchmal weiss man, dass viel Schnee gefallen ist. Und manchmal kommt man an – und merkt: es ist deutlich mehr als gedacht.

Genau so ging es uns an diesem Wochenende in Zermatt. Schon bei der Anreise war klar, dass uns winterliche Bedingungen erwarten. Doch was wir dann vorfanden, war eine regelrechte Neuschnee-Explosion.

Spuren bis zum Limit

Unser Plan war ein Training in Richtung Tête Blanche – technisch nicht extrem schwierig, aber bei diesen Verhältnissen wurde es schnell zur echten Herausforderung.

Jeder Schritt musste gespurt werden. Tief, schwer, kräftezehrend.

Wir kamen langsam voran, aber es war klar:

👉 Der Gipfel war an diesem Tag nicht das Ziel.

Die Entscheidung umzudrehen war richtig. Genau solche Tage sind es, die im Training zählen – nicht wegen des Gipfels, sondern wegen der Erfahrung, der Einschätzung und der Teamarbeit.

Tag 2 – Vollgas auf der Piste

Am nächsten Tag dann ein kompletter Szenenwechsel.

Wir entschieden uns bewusst für die Piste – und das hat sich mehr als gelohnt.

Von Zermatt aufs Unterrothorn, ohne spuren zu müssen, dafür mit richtig Tempo. Endlich konnten wir laufen, Druck machen und den Trainingsaspekt voll ausspielen.

Eine starke Zeit, ein richtig gutes Gefühl – genau das, was man für die Vorbereitung auf die Patrouille des Glaciers braucht.

Fazit

Zwei Tage, zwei komplett unterschiedliche Bedingungen – und genau deshalb ein perfektes Trainingswochenende.

Tiefer Schnee, harte Spurarbeit, schnelle Aufstiege und viel gemeinsame Zeit.

👉 Mega cooles Wochenende mit meinen PDG-Jungs. Danke euch!

Stephan

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